Ehrung für Neptun-Schwimmer

Im Rahmen der Kreismeisterschaften am 12.11. wurden Kiels beste Schwimmer und Schwimmerinnen der letzten Saison 2016/2017 ausgezeichnet. Die SV Neptun Kiel stellte dabei vier von sechs Sportlern!

In der Kategorie "Bester Nachwuchsschwimmerschwimmer" konnte sich Theo Matthiessen (04) durchsetzen, als "Beste Nachwuchsschwimmerin" wurde Layla Fischler (06) aufgrund ihrer Erfolge in der abgelaufenen Saison ausgezeichnet."Bester Jugendschwimmer" darf sich vor allem aufgrund seiner Top-Platzierungen bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften Niels Paul Möller (02) nennen, als beste Schwimmerin wurde Elea Linka (01) ausgezeichnet, die eigentlich auch noch im Jugendbereich schwimmt. Ein schöner Erfolg für ihre letzte Saison im SV-Neptun-Dress.

Euch allen herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg weiterhin!

8. Klausdorfer Bambini Wettkampf 11.11.2017

16 Schwimmerinnen und Schwimmer der Nachwuchs- und Leistungsgruppen nahmen am 8. Klausdorfer Bambini Wettkampf teil. Dabei wurden lauter persönliche Bestzeiten aufgestellt und viele Medaillen eingeheimst. Für die Jüngeren stand dabei das Sammeln von Wettkampferfahrung im Vordergrund, welches mit Bravour und ohne eine einzige Disqualifikation bewerkstelligt wurde - super! Die Neptuner der Leistungsgruppen begaben sich auf die langen Strecken - 400m Lagen, 800 und 1500m Kraul -, die mit guten Zeiten abgeschlossen wurden, ehe es am nächsten Tag wieder für die Kreismeisterschaften in die Halle ging. 

Ergebnisse: http://www.sv-neptun-kiel.de/webAnzeige/ver.php?verid=484

SHSV Kurzbahnmeisterschaften am 04. und 05.11.2017

Wie schon in den Vorjahren war es auch diesmal wieder an uns, die Landeskurzbahnmeisterschaften auszurichten, was erneut wunderbar frühes Aufstehen bedeutete. Punkt 7.30 Uhr öffnete Willi in bekannter Manier seine Pforten und der Spaß konnte beginnen.

Nach dem wie immer hart umkämpften Einschwimmen, konnte Markus, ausgetapert wie eh und je, gleich im ersten Wettkampf zeigen, was Schwungmasse auf 50 Metern so bringt. 30,53 Sekunden auf Brust reichten immerhin noch zu Platz fünf in der offenen Klasse, während die ersten drei Plätze alle mit Zeiten unter 30 Sekunden weggingen. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an Gunsen zum Landesmeistertitel!

Aufgrund der Tatsache, dass die Landesmeisterschaften für fast alle von uns den Saisonhöhepunkt darstellten, konnten die tatsächlich Ausgetaperten aber auch einige Erfolge für sich verbuchen.

So holte Layla über 100m Schmetterling in neuer Bestzeit von 1:24,31 Bronze im Jahrgang 2006, Gleiches gelang Rieke (Jg. 2003) über 100m und 200m Rücken und Benni in der offenen Klasse über 50m Rücken.

Theo konnte im Jahrgang 2004 über die 200m Rücken in 2:41,78 Silber holen, ebenso wie Bjarne (Jg. 2003) über die 200m Schmetterling.

Insgesamt drei Landesjahrgangsmeistertitel für den SV Neptun gingen auf das Konto von Milan und Niels. Milan (Jg. 2004) holte sowohl über die 100m Brust (1:17,90) als auch über die 100m Rücken (1:09,75) Gold, Niels wurde in 1:07,14 über die 100m Brust im Jahrgang 2002 Erster und verpasste mit dieser Zeit als Achter der offenen Klasse nur knapp das Finale.

Für echte Highlights sorgte Olympiateilnehmer Jacob Heidtmann, der sowohl über 100m Lagen in 0:55,66 als auch über 100m Freistil in 0:49,71 neue Landesrekorde aufstellte. Lisa Sophie Selle von der SG Storman-Barsbüttel gelang dies über 50m (0:26,12) und 100m Freistil (0:55,88). In 25,90 Sekunden war sie als Startschwimmerin der 4x50m Freistil-Staffel der Damen, die in 1:47,32 ebenfalls einen neuen Landesrekord aufstellte, sogar noch ein paar Zehntel schneller.

Aus Neptuner Sicht sorgten die Männerstaffeln für zwei spannende Entscheidungen, in denen sie sich jeweils mit den Wikingern Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, am Ende jedoch beide Male knapp das Nachsehen hatten. Ihre hierbei erzielten Zeiten von 1:38,35 über 4x50m Freistil bzw. 1:48,84 über 4x50m Lagen bedeuteten jeweils den zweiten Platz und lassen auf eine Qualifikation für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften Mitte Dezember in Berlin hoffen.

Trotz einiger Rückschläge, Verletzungen und verlorener Wetten, konnte man beim gemeinsamen Abschluss-Buffet-Plündern beim Asiaten auf ein doch durchaus positives Wochenende mit vielen neuen Bestzeiten zurückblicken.

Zu guter Letzt möchten wir uns natürlich noch einmal ganz herzlich bei allen Eltern bedanken, die sich ihre freie Zeit mit Brötchenschmieren, Kuchenbacken, Kampfrichtereinsätzen und, und, und um die Ohren schlagen. Ihr seid die Besten!

Ergebnisse: http://www.sv-neptun-kiel.de/webAnzeige/ver.php?verid=481

 Anna, Benni und Markus

Preetzer Pokalschwimmen

Mit insgesamt 21 Teilnehmern trat die SV Neptun Kiel erfolgreich am letzten Wochenende in Preetz zum 31. Preetzer Pokalschwimman an den Start. Ziel waren gute Zeiten sowie das Erreichen von Pflichtzeiten für die kommende SHSV-Kurzbahnmeisterschaften für ein paar Schwimmer. Der Wettkampf begann um 11:00 Uhr, sodass alle gute Ergebniss sowohl in Einzel- als auch in Staffelwettkämpfen abliefern konnten. Neben älteren Neptunern aus den Leistungsgruppen, waren auch ein paar jüngere Schwimmer dabei, die noch ihre ersten Wettkampferfahrungen
sammeln. Diese wurden tatkräftig von unseren erfahreneren Schwimmern unterstützt.

Neben 94 Einzelstarts waren auch in vier Staffeln tolle Ergebnisse erziehlt worden. In der Schwellenstaffel (2x25m, 50m, 100m, 50m, 2x25m Freistiel)  siegten unsere Schwimmerinnen und Schwimmer Rieke Schwarze, Bjarne Rahn, Theo Mtthiessen, Niels Paul Möller, Malte Skambath, Tim von Dohlen und Milan Schmalz mit einer Zeit von 02:49,19. Auch unsere drei Lagenstaffeln waren erfolgreich. Hier erreichten Theo Matthiessen, Amelie Babiel, Milan Schmalz und Layla Fischler in der Wertung 2004-2009 den zweiten; Mats Oldenburg, Emma Funck, Cornelia Grieger und Nele Gröning den 3. und den 1. Platz in der Klasse 2003 und älter.

Im Mehrkampf über alle 4x50m Strecken erreichten Milan Schmalz (2004) den 1. Platz und Mats Oldenburg (2001) den 3. Platz. Über alle 4x200er Strecken konnten Niels Paul Möller und Malte Skambath in ihrer Wertungsklasse jeweils den 1. Platz mit nach Kiel bringen.

Malte Skambath

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